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Männer und WJB verlieren deutlich

Ein reines Gefühlschaos gab es dieses Wochenende für viele Teams von uns. Da sind unsere Jungs der MJB, die an ihrem Doppelspieltag mit zwei Siegen die Vizemeisterschaft als Aufsteiger in der Regionalliga gesichert haben. Unsere Frauen holen wichtige Punkte und stehen kurz vor dem Gewinn einer Medaille. Die MJD II holt sich wohl zum zweiten Mal in Folge den Titel in der Bezirksoberliga. Ein kleines Fragezeichen ist da noch. Und dann der krasse Gegenpart. Unsere Männer kommen beim Tabellenführer unter die Räder und unsere Mädels halten die Partie bis Mitte der zweiten Hälfte offen und müssen die Gäste aus Hamburg dann doch noch deutlich ziehen lassen. Insgesamt gab es seit Mittwoch fünfzehn Partien, in denen unsere Teams acht Spiele gewinnen konnten, sich einmal unentschieden trennten und sechsmal geschlagen geben mussten. Wir blicken nochmal gemeinsam darauf.

MJB II – Mecklenburger Stiere Schwerin III 27:33

Laager SV – MJB II 32:23

Für unsere Jungs standen in dieser Woche zwei Partien auf dem Programm. Zuerst empfing man am Mittwoch den Tabellenführer aus Schwerin. Als Tabellenletzter ging man natürlich als klarer Außenseiter in die Partie. Doch beim 13:10 in Hälfte eins sah es so aus, als könnte man den Favoriten ärgern. Zur Pause war er allerdings wieder 15:14 ran. Auch Anfang der zweiten Hälfte setzte man sich nochmals auf 19:16 ab, ehe die Stiere einen Gang höher schalteten und die Partie drehten. Bis zum 25:25, zehn Minuten vor dem Ende, war noch alles möglich, dann zogen die Gäste vorentscheidend auf 25:30 davon und sicherten sich den Auswärtssieg.

Am Samstag ging es dann zum schweren Auswärtsspiel nach Laage. Beim Tabellendritten lag man von Beginn an in Rückstand, ließ sich aber nie richtig abschütteln. Zur Pause stand es 15:11 und man war noch in Reichweite. Doch der Start in die zweite Hälfte lief nicht so wie gewünscht und Laage setzte sich nun auf 18:11 ab. Davon erholte man sich zwar nicht mehr, aber man kämpften bis zum Schluss, damit es nicht so deutlich wird.

MJD II – SG Vorpommern II 37:15

Die Anspannung vor diesem Spitzenspiel war groß. Mit einem Sieg konnte man sich endgültig die Medaille sichern. Nach einem nervösen Beginn (3:3) kam mit jeder guten Aktion die Lockerheit zurück. Acht Treffer in Folge und schon führte man gegen die ersatzgeschwächte SG Vorpommern mit 11:3 und baute diesen noch bis zur Pause auf 17:7 aus. Unsere Jungs spielten sich auch im zweiten Abschnitt in einen Rausch, so dass Trainer Kibscholl viel wechseln konnte und jeder zu seinem Tor kam. Am Ende setzte man sich souverän mit 37:15 durch. Da Loitz am nächsten Tag in Altentreptow verlor, sicherte man sich bereits einen Spieltag vor dem Ende den Meistertitel. Oder auch nicht, da man ein Spiel wohl doch noch nachholen muss, welches man für sich gewertet bekam. Aber eins ist sicher. Von den ersten beiden Plätzen kann man nicht mehr verdrängt werden.

MJC II – SG Vorpommern II 26:37

Der Traum einer Medaille ist wohl ausgeträumt. Gegen den starken Tabellenführer aus Greifswald war an diesem Tag nichts zu holen. Bereits früh zogen die Gäste auf 1:4 davon. Beim 5:5 gelang zwar nochmal der Ausgleich, doch dann gelang es den Gästen, sich nach und nach abzusetzen. Zur Pause lag die SG Vorpommern mit 11:15 vorn. Die Anfangsphase der zweiten Hälfte gestaltete sich wieder etwas ausgeglichen, ehe die Gäste nochmals mit einem Lauf die erste Zehn-Tore-Führung erzielten (18:28). Die Partie war schon längst entschieden.

MJD I – TSG Wismar 33:27

Im Hinspiel war es noch ein richtiges Torefestival, in dem unsere Jungs bereits in der ersten Hälfte den Grundstein für den klaren Auswärtssieg legten. Dieses Mal sah es ganz anders aus. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase waren es die Gäste, die Mitte der zweiten Halbzeit das Zepter in die Hand nahmen und aus einem 8:6-Rückstand eine eigene 8:10-Führung machten. Diesen Vorsprung konnte Wismar sogar noch ausbauen und lag zur Pause nicht unverdient mit 12:16 in Front. Die Pausenansprache schien gefruchtet zu haben. Mit einem 6:0-Lauf nach der Pause konnten unsere Jungs die Partie wieder drehen. Besser sogar, sie erhöhte wenig später auf 24:18. Alles schien nun auf einen sicheren Sieg hinauszulaufen. Doch mit eigenen Fehlern brachte man die Gäste wieder in das Spiel zurück. Beim 24:22 waren sie wieder dran und beim 27:26 gelang der Anschluss. Doch unsere Jungs behielten kühlen Kopf und lösten sich in den letzten Minuten zum Heimsieg.

MJB I – SG Vorpommern 28:24

TSV Rudow – MJB I 21:34

Für unsere MJB I standen zwei ganz wichtige Spiele auf dem Plan, wobei eigentlich im Vorfeld schon klar war, dass man den zweiten Platz eigentlich nicht mehr verlieren konnte. Doch man wollte sämtlichen Rechenspielen aus dem Weg gehen. Und unsere Jungs lieferten erneut ab. Beim Heimspiel am Samstag traf man mit der SG Vorpommern natürlich auf einen richtigen Brocken. Die Gäste stehen zwar nur auf dem fünften Platz, was aber dem geschuldet ist, dass sie in den letzten Wochen nie in Bestbesetzung spielen konnten Am Samstag waren die wichtigen Akteure wieder da und es entwickelte sich über 45 Minuten ein wirklich spannendes und ausgeglichenes Spiel. Mal führten unsere Jungs mit zwei Toren (6:4), dann wieder die Gäste (8:10). Zur Pause lagen unsere Jungs mit 13:12 in Front. Nach der Pause erhöhte man auf 14:12, doch beim 18:18 und beim 21:21 waren die Gäste wieder dran. Doch mit einem 4:0-Lauf konnte man endlich die SG Vorpommern auf Abstand bringen und somit endgültig alles klar machen.

Am Sonntag ging es gleich wieder für die Jungs nach Berlin. Dort traf man im Nachholspiel auf den TSV aus Rudow. Und das Spiel vom Vortag schien wohl nicht mehr in den Knochen zu stecken. Über eine kompromisslose Abwehr setzte man sich früh auf 1:7 und hielt fortan den Gegner auf Distanz. Zur Pause führte man mit 9:16. Und auch danach ließ man nichts mehr anbrennen und der Vorsprung wuchs immer weiter an.   Am Ende sicherte man sich einen nie gefährdeten 21:34-Auswärtssieg und feierte damit die Vizemeisterschaft als Aufsteiger.

1. Frauen – Grün-Weiß Schwerin III 27:24

Arbeitssieg gegen Schwerin 

Am vergangenen Samstagabend begrüßten wir die 3. Vertretung vom SV Grün-Weiß Schwerin. Wie im Spiel zuvor kamen wir schlecht in die Partie rein. Nach langen 6 Minuten erzielten wir endlich das erste Tor. Die erste Halbzeit war geprägt von unkonzentrierten Torabschlüssen und wenig Druck auf die gegnerische Abwehr. Nach 21 gespielten Minuten kam dann der umjubelte Ausgleichstreffer.  Mit einem Stand von 12:11 ging es für uns in die Kabine. 

Die Aufgabe war klar: stabilere Abwehr, schnelleres Umschaltspiel und vorne müssen die Bälle rein.  Doch so richtig kamen wir nie in unser gewohntes Spiel. In der ersten Viertelstunde konnte man sich nicht wirklich absetzen. Die Schweriner Damen blieben hartnäckig und ließen sich nicht mit mehr als 2 Toren abschütteln.  Doch dann die wahrscheinlich wichtigste Phase im Spiel: Mit einem 5:1-Lauf konnten wir uns ein wenig Polster verschaffen.  Die Abwehr stand deutlich besser und auch unsere Torhüterin konnte den einen oder anderen Ball noch parieren. Die Kraft der Gäste ließ allmählich nach, da sie auch nur mit einem Auswechselspieler antrat. Wir nutzen diese Schwäche, wechselten noch einmal durch und konnten das Spiel schlussendlich mit 3 Toren gewinnen.  Es war nicht das beste Spiel, das wir an diesem Abend ablieferten, am Ende sind aber nur die zwei Punkte auf unserem Konto wichtig.  Am Sonntag geht es dann zum letzten Auswärtsspiel. Die Reise geht zum SV Pädagogik Rostock – Dritter gegen Vierten.

MJE II – Stavenhagener SV 21:17

Im Hinspiel noch knapp den Gästen unterlegen, traf man im Rückspiel im Kampf um den dritten Rang in der Gymnasiumhalle auf den Stavenhagener SV. In einem intensiven und teilweise auch hitzigen Spiel, begegneten sich die Teams über vierzig Minuten auf Augenhöhe. Zur Pause führten unsere Jungs mit 8:7. Im zweiten Abschnitt konnten sich unsere Jungs mehrmals auf drei bis vier Tore absetzen Doch die Gäste blieben immer wieder dran. Am Ende ein verdienter Sieg für unsere Jungs, die mit einem weiteren Erfolg gegen Neubrandenburg-Altentreptow den dritten Rang in der Meisterrunde sichern können.

WJD II – SG Vorpommern 22:16

Zu Hause läuft es einfach für unsere Mädels. Nachdem man bereits dem Tabellenführer Anklam einen Punkt abnahm und gegen den zweiten aus Loitz gewann, schlug man nun auch den dritten Medaillenkandidaten zu Hause. Zu Gast war die SG Vorpommern und nach einer engen Anfangsphase konnte man sich nach fünfzehn Minuten das erste Mal auf drei Tore absetzen (9:6) und nahm diesen Vorsprung auch mit in die Pause (10:7). In der zweiten Hälfte baute man den Vorsprung auf 17:11 aus, ließ die Gäste zwischenzeitlich aber wieder auf 17:14 verkürzen. Doch mehr ließ man nicht zu und somit blieb man auch im fünften Heimspiel der Saison ungeschlagen.

WJB II – SV Grün Weiß Schwerin II 22:24

Im zweiten Spiel der Endrunde um die Landesmeisterschaft traf man als Letzter auf den Vorletzten aus Schwerin. Vor der Endrunde war bereits klar: Als jüngerer Jahrgang war der Einzug in die Endrunde ein Riesenerfolg.   Gegen Schwerin musste das Trainergespann auf etliche Spielerinnen verzichten und somit nutzte es dies und stellte eine völlig neue Formation auf die Platte. Diese Mädels benötigten etwas Anlaufzeit, ehe der erste Treffer nach sieben Minuten gelang. Doch fortan entwickelte sich ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Auch wenn die Gäste körperlich einen großen Vorteil hatten, machten es unsere Mädels mit schnellen Beinen wieder wett. Zur Pause führten die Gäste mit 8:9. Nach der Pause legten die Mädels aus Schwerin wieder vor und bauten den Vorsprung auf 11:14 aus. Doch dreimal Martha Jaster innerhalb von einer Minute und der Ausgleich war wieder da. Doch es sollte einfach nicht gelingen, die Führung zu übernehmen Immer wieder konnte man den Ausgleich erzielen (19:19). Als die letzte Minute anbrach, lag man mit einem Tor zurück (22:23) und hatte mit dem letzten Angriff die Chance auf den Ausgleich, doch der gelang nicht mehr und im Gegenzug machten die Gäste den Sack zu.

WJB I – SG Hamburg-Nord 34:47

Nichts zu holen gab es auch für unsere Mädels der WJB im vorletzten Heimspiel der Jugendbundesliga. Zu Gast war der ungeschlagene Tabellenführer, der einmal mehr zeigte, wieso die Truppe zu Recht an der Spitze steht. Dabei haben unsere Mädels aber lange Zeit keine schlechte Partie absolviert. Bis zum 9:11 war es sogar eine ausgeglichene Partie, obwohl man da schon die Stärke der Gäste erkennen konnte. Dennoch blieben unsere Mädels lange dran. Erst Mitte der ersten Hälfte konnte sich der Tabellenführer mal einen Vorsprung von sechs Toren erspielen (9:15) und nahm diesen auch mit in die Pause (15:21). Man sah bereits am Halbzeitstand: Der Angriff war okay, doch man kassierte zu viele und vor allem einfache Treffer. Und das sollte sich im zweiten Abschnitt nicht wirklich ändern. In einem wahren Torfestival, in dem beide Abwehrreihen wohl nicht ihren besten Tag hatten, setzten sich die Gäste auf 20:28 ab. Beim 30:35 war man weiterhin auf Tuchfühlung mit den Gästen und man konnte noch etwas träumen. Doch spätestens nach einem 0:8-Lauf der Gäste war der Traum ausgeträumt. Plötzlich lag man mit 30:42 im Hintertreffen und hatte den Hamburgerinnen nichts mehr entgegenzusetzen. Am Ende muss man sich nach einer couragierten Leistung mit 34:47 geschlagen geben. Drei Punkte Rückstand hat man nun auf den Dritten aus Frankfurt Bei noch zwei gespielten Spielen ist da sicherlich noch einiges möglich, doch man benötigt Schützenhilfe aus anderen Hallen.

Rostocker HC – WJC 31:32

Vor dem so wichtigen Auswärtsspiel in Rostock rissen die Hiobsbotschaften nicht ab. Wichtige Spielerinnen mussten sich vor der Partie abmelden, so dass man nicht wusste, was auf einen zukommt. Doch die Mädels, die da am Freitag aufliefen, wussten um die Wichtigkeit dieser Partie. Dennoch bestimmten zunächst die Gastgeber das Geschehen und lagen bis Mitte der ersten Hälfte immer wieder mit einem oder zwei Toren in Front (12:10), ehe unsere Mädels die Partie drehen konnten (12:13) und zur Pause mit 16:18 vorne lagen. Nach der Halbzeit kam gleich wieder gut in das Spiel, erhöhte auf 16:19 und wenig später sogar auf 19:23. Doch dann begann wieder das Zittern im Team. Rostock verkürzte mehrmals auf ein Tor (22:23, 24:25). Wieder konnte man sich im Anschluss auf 24:28 absetzen, doch auch dies brachte keine Ruhe. Erneut schaffte der Gastgeber beim 27:28 den Anschluss. Doch unsere Mädels bewahrten kühlen Kopf, ließen nie den Ausgleich zu und brachten den knappen und wichtigen Sieg über die Zeit.

Stavenhagener SV II – 2. Frauen 28:28

Was für eine kuriose Liga. Greifswald marschierte bis Anfang des Jahres problemlos durch die Liga. Dann kam der erste Punktverlust in Stavenhagen, dann zwei in Grimmen und vor dieser Partie verloren sie ihr Heimspiel gegen Wolgast. Plötzlich war für unsere Mädels die Tabellenführung drin. Doch man tat sich schwer in der Reuterstadt und lag, bis auf die ersten zehn Minuten, im gesamten ersten Abschnitt immer knapp im Rückstand. Auch zur Pause stand ein 13:12 auf der Anzeigetafel für das Schlusslicht. Auch nach der Pause rannte man weiterhin dem Rückstand hinterher, der zwischenzeitlich auf vier Tore anwuchs (20:16). Doch die Mädels blieben ruhig, holten nun Tor um Tor auf und schafften tatsächlich vier Minuten vor dem Ende den Ausgleich und zwei Minuten später sogar die Führung (27:28). Noch einmal konnte Stavenhagen ausgleichen und der letzte Angriff gehörte unseren Frauen, doch den Sieg konnte man nicht mehr erringen. Dennoch übernahm man die Tabellenführung, da man eine Partie mehr bisher absolviert hatte. Und weiterhin hat man den Titel in eigener Hand.

Ribnitzer HV – 1. Männer 36:21

Es war das erwartete schwere Spiel für unsere Jungs, die am Ende aber deutlich unter die Räder kamen und vor allem im zweiten Abschnitt alles vermissen ließen. Bereits die Anfangsphase ließ Schlimmes erahnen. „Wir hatten uns so viel vorgenommen und mit Anpfiff war alles wie weg. Einfache Fangfehler brachten den Tabellenführer schnell in Front. Wir kamen gar nicht in die Partie und lagen schnell mit 10:3 zurück. Dabei machten wir es in der Deckung sogar noch gut, so dass der Gastgeber Probleme aus dem Positionsangriff hatte“, so Pischke. Mit der Zeit kamen die Jungs dann doch besser in die Partie und konnten sich Tor um Tor herankämpfen. Beim 14:9 sah es schon wieder versöhnlicher aus. Kurz vor der Pause nutzte man eine doppelte Überzahl, um weiter zu verkürzen (16:13). Doch im Gegenzug fiel dann der Treffer zum 17:13-Pausenstand. „Wenn wir die Überzahl noch besser ausgespielt hätten, dann hätten wir sogar auf zwei Tore verkürzen können.“ So Pischke. Dennoch war man wieder im Spiel, doch dies änderte sich mit Beginn der zweiten Halbzeit. Erneut startete man schlecht und nach sechs Treffern in Folge führte der Gastgeber mit 23:13. Die Partie war entschieden, zumal mit Malte Buth und Maarten Lübcke noch zwei Spieler ausfielen und somit der Rückraum weiter schrumpfte. „Es fehlte dann an Alternativen, um irgendwie noch etwas entgegenzusetzen.“ So Pischke. Unsere Jungs konnten lange Zeit das Ergebnis bei zehn Toren halten, ehe in den letzten Minuten nichts mehr ging und der Gastgeber mit vier Treffern in Serie einen deutlichen Heimsieg feierte und seine Ambitionen auf den Titel und den Aufstieg untermauerte.

HC Empor Rostock III – 2. Männer 38:29

Für beide Mannschaften ging es in der Vorrunde um nicht mehr viel. Während nach den Spielabsagen durch Demmin bereits vor der Partie feststand, dass Empor nicht mehr in die Meisterrunde einziehen würde, ging es für unsere Jungs lediglich darum, einen Platz zu klettern. Unsere Jungs waren lange Zeit gut im Spiel und konnten sogar bis zum 6:7 in Führung gehen. Danach übernahm Empor das Zepter, drehte die Partie und lag zur Pause mit 19:15 vorn. Nach der Pause blieb man bis zum 22:19 auf Schlagdistanz, dann erhöhte der Gastgeber das Tempo, unsere Jungs machten Fehler und schon lag man 26:19 zurück. Zwar konnte man nochmals auf 29:25 verkürzen, doch spätestens beim 36:26 war alles entschieden und der Gastgeber feierte einen verdienten Heimsieg. Damit schließt man die Vorrunde der Staffel Ost auf dem sechsten Rang ab und spielt nun im Überkreuzvergleich gegen den Hagenower SV, da Wittenburg noch eine Partie zu absolvieren hat. Sollten sie das gewinnen, ist erneut Hagenow der Gegner, wie bereits im letzten Jahr.