Foto Anke Hanusik

Wow, was für ein Wochenende haben wir da hinter uns gelassen. Spiele über Spiele für unsere HSV-Teams. Deutliche Siege, knappe Niederlagen, spannende Spiele Egal, wo man hingeschaut hat, fieberte man kräftig mit. Vor allem die Heimspiele hatten es in sich und boten an Spannung alles. Die Sparkasse Vorpommern präsentierte den Jugendspieltag am Samstag im Gymnasium und es war toll zu sehen, wie viele Leute den Weg in die Halle gefunden haben. Insgesamt traten unsere Teams zu 19 Spielen an, davon konnten wir dreizehn gewinnen und sechs Duelle gingen teilweise sehr knapp an die Gegner. Darunter setzten sich die Füchse aus Berlin im Spitzenspiel bei unserer MJB durch. Bei den Massen an Spielen wollen wir euch gerne nochmal einen Rückblick geben, wie alle Partien gelaufen sind.

MJE I – JSG Neubrandenburg-Altentreptow 22:27

Unsere Jungs müssen sich im Spitzenspiel dem Tabellenführer und kommenden Meister der Bezirksliga Ost geschlagen geben und dabei war durchaus mehr drin. Man lieferte zwar nicht die beste Leistung an diesem Tag, war aber immer in Schlagdistanz. Auch zur Pause beim 11:14. Danach blieb man bis zum 18:19 dran, ehe ein paar Fehler zu viel die Chance auf den Sieg nahmen. Am Ende muss man aber ehrlich sein, dass die Gäste in beiden Spielen die deutlich bessere Mannschaft waren.

MJD II – HSV Waren 24:13

Die Tabellenführung mit einem deutlichen Sieg verteidigt, doch das war nicht gerade die beste Performance, die unsere Jungs dort auf die Platte brachten. Im gesamten Spiel häuften sich die technischen Fehler, so dass man die Gäste im ersten Abschnitt lange im Spiel hielt (11:7). Auch in der zweiten Hälfte tat man sich irgendwie schwer, auch wenn man seine Führung weiter ausbauen konnte. Am Ende stehen zwei weitere Punkte auf der Habenseite.

WJC – TSV Rudow 16:20

Den Tabellenzweiten alles abverlangt und am Ende hat man sich in diesem Spiel selbst geschlagen. Die Gäste reisten nicht in Bestbesetzung an und dort witterte man vielleicht die kleine Chance auf die Überraschung. Beide Teams starteten zäh in die Partie und stellten über das gesamte Spiel eine starke Defensive mit guten Torhütern. Nach drei Minuten traf Martha Jaster das erste Mal zum 1:0, ehe die Gäste mit einem Lauf auf 1:5 davonzogen. Doch allmählich kamen unsere Mädels auch in der Offensive besser zurecht und konnten von Minute zu Minute verkürzen und den 8:8-Ausgleich erzielen. Zur Pause lag man knapp mit 8:9 zurück. Nach der Pause ging es dann spannend weiter. Mit einem Doppelschlag holte man sich die Führung wieder zurück (10:9) und konnte diese bis zum 13:12 verwalten. In einem intensiven Spiel bestimmten die Zweikämpfe und weiterhin die Abwehr das Spiel, so dass es mit einem 15:15 in die letzten zehn Minuten ging. Und dort kamen wir in die entscheidende Phase. Unsere Mädels machten im Angriff zwei Fehler zu viel und waren in der Deckung mal nicht aufmerksam genug, und schon zog der Tabellenzweite aus Berlin auf 15:19 davon. Damit war das Spiel natürlich durch. Diese Partie hätte man nicht verlieren dürfen, doch die Chancenverwertung verhinderte eine kleine Überraschung.

MJB I – Füchse Berlin II 24:26

Es sollte nicht sein. Unsere Jungs verlieren nach einem großen Kampf die zweite Partie in Folge und können sich auch die Meisterschaft als Aufsteiger in die Regionalliga so gut wie abschreiben. Aber wie im Vorfeld schon erwähnt, darum ging es die ganze Saison über nicht. Doch wenn man so dicht dran ist, ist man natürlich traurig. Dabei begann die Partie gegen den Tabellenführer verheißungsvoll. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase beider Mannschaften konnte sich unser Team erstmalig auf 8:5 absetzen. Doch die Gäste blieben in der Phase cool, zeigten kaum Hektik und ihre ganze Cleverness. Mit einem 0:6-Lauf drehten sie die Partie zum 8:11 und gingen auch mit einem 10:12 in die Pause. In den letzten zehn Minuten vor der Pause leisteten sich unsere Jungs zu viele freie Fehlwürfe. Im zweiten Abschnitt erhöhten die Gäste gleich auf 10:14, ehe unsere Jungs selbst mit einem Lauf zum 13:14 wieder dran waren. Die vollbesetzte Halle tobte. Doch nun kam kurz Hoffnung auf und die Füchse brachten die Halle wieder etwas zum Schweigen, als sie ihre knappe Führung auf 13:18 ausbauten. Doch weiterhin kämpften unsere Jungs um jeden Ball, wollten die Partie nicht so einfach herschenken und schafften es tatsächlich, nochmal auf 18:20 zu verkürzen. Doch mehr ließen die Gäste nicht zu und brachten den knappen Sieg unter Dach und Fach und konnten dadurch ihre Tabellenführung ausbauen. Unsere Jungs haben erneut gezeigt, wieso sie zu Recht dort oben stehen, denn man lieferte den Füchsen zum zweiten Mal eine Partie auf Augenhöhe. Jetzt gilt es, in den restlichen Spielen den zweiten Rang zu festigen.

WJB I – VFL Oldenburg 32:27

Im Hinspiel vor einer Woche noch ohne Probleme das Schlusslicht aus Oldenburg beherrscht, musste man sich im Heimspiel mächtig strecken, um den nächsten Sieg einzufahren. Während man beim letzten Aufeinandertreffen noch mit einem 11:0 in die Partie gestartet ist, legten dieses Mal die Gäste vor und erspielten sich eine 0:2-Führung und konnten diesen Vorsprung auch bis zum 6:8 halten. Mit einem 3:0-Lauf auf unsere Seite schafften wir es erstmalig, mit 9:8 in Führung zu gehen. Doch Oldenburg war dieses Mal besser im Spiel, zeigte sich effizient im Abschluss und nutzte nun jeden Fehler von unseren Mädels aus. Dadurch gingen sie wieder mit 10:12 in Führung. In einem engen Spiel kamen unsere Mädels aber erneut zurück, so dass beide Teams mit einem 16:16 in die Pause gingen. Die ersten fünf Minuten im zweiten Abschnitt gehörten uns, als man sich wieder auf 19:17 absetzen konnte. Oldenburg witterte aber seine Chance und blieb ein unangenehmer Gegner. Beim 19:20 waren sie wieder in Front und konnten diese Führung bis zum 22:24 und 23:25 sogar ausbauen. Zwölf Minuten waren da noch zu spielen. Doch mit einer ganz starken Phase konnte man nun dem Spiel den Stempel aufdrücken. Man schaltete in der Deckung nochmals einen Gang höher, ließ zehn Minuten keinen Gegentreffer zu und konnte mit einem 5:0-Lauf eine kleine Vorentscheidung in dieser Partie erzwingen. Oldenburg verkürzte zwar nochmals auf 28:26 und 29:27, doch die letzten drei Treffer gehörten unseren Mädels und damit feierte man bereits den vierten Sieg in Serie.

MJF – Stralsunder HV 3:13

MJF – Fort Neubrandenburg 19:5

Beim ersten Heimturnier der laufenden Saison zeigten unsere Jungs der F-Jugend zwei sehr gute Spiele. Im ersten Duell gegen Stralsund benötigte man etwas Anlaufzeit, doch mit den ersten Treffern im Spiel kam die Sicherheit und man konnte einen klaren Erfolg einfahren. Im zweiten Duell wartete mit Neubrandenburg der direkte Gegner um den zweiten Platz. Im ersten Duell noch eine ausgeglichene Sache, spielten unsere Jungs eines ihrer besten Spiele. Man erkämpfte sich frühzeitig die Bälle und es ging mit Tempo nach vorne. So lag man bereits zur Pause deutlich vorn. Und man ließ nicht locker und erhöhte weiterhin das Ergebnis und fuhr einen ungefährdeten Sieg ein.

2. Frauen – HC Vorpommern-Greifswald 29:22

Nach dem Rückzug von HSV Greif Torgelow ist die Liga wieder spannend geworden. Denn dadurch konnten vor allem unsere Mädels profitieren. Nun kam es zum zweiten Duell gegeneinander. Im ersten war man noch chancenlos, doch dieses Mal wollte man unbedingt gewinnen und den Hansestädterinnen die erste Niederlage beibringen. Und das gelang auch, auch wenn es lange ein Duell auf Augenhöhe war. Die ersten zwanzig Minuten gehörten dabei klar den Gästen, die sich früh auf 1:4 und 4:7 absetzen konnten. Danach kamen unsere Frauen besser ins Spiel und konnten den Rückstand nicht nur verkürzen, sondern erstmalig mit 12:10 in Führung gehen Doch Greifswald schlug nochmal zurück und holte sich die 13:14-Pausenführung. Danach wog die Partie hin und her. Mal lagen die Gäste in Führung, mal unsere Mädels. Keiner konnte sich mehr als auf ein Tor absetzen, bis die letzten zwölf Minuten beim Stand von 22:22 anbrachen. Fortan ließ man hinten absolut nichts mehr zu. Greifswald biss sich nun die Zähne aus und unsere Damen krallten sich mit einem 7:0-Lauf den klaren Sieg. Damit hat man es nun selber wieder in der Hand, die Meisterschaft zu holen.

2. Männer – HC Vorpommern-Greifswald 34:33

Drei Siege bekamen die Zuschauer schon am Sonntag in heimischer Halle zu sehen und der vierte sollte folgen. Nach dem Hinspiel wollte man nun auch im letzten Vorrundenspiel der Verbandsliga den Erfolg einfahren. Doch wie bereits bei den Frauen zuvor kamen die Gäste besser in das Spiel und lagen mit 1:3 und 6:8 in Front. Danach übernahmen unsere Jungs das Zepter, drehten die Partie und legten selbst immer ein bis zwei Treffer vor Zur Pause führte man mit 16:14. Im zweiten Abschnitt blieb es nicht weniger spannend. Der Vorsprung pendelte sich immer wieder so bei zwei Toren ein. Nur einmal schaffte man es, sich auf 26:22 und 28:24 zu lösen, doch auch diese brachten keine wirkliche Ruhe in das Spiel. Greifswald blieb immer dran und konnte mehrmals verkürzen, doch am Ende brachte man den Sieg knapp über die Zeit. Dadurch steht fest, dass man die Vorrunde auf dem fünften oder sechsten Platz abschließen wird und damit in den Play-offs gegen die Weststaffel auf Crivitz oder Hagenow oder Wittenburg oder Uni Rostock treffen wird.

WJF – HSV Waren 13:8

WJF – HV Altentreptow 13:1

Für unsere Mädels der WJF ging es zum letzten Vorrundenturnier ohne Auswechselspieler nach Waren. Dort wollte man sich mit zwei Siegen für die Meisterrunde einspielen. Das gelang eindrucksvoll. Sowohl gegen Waren als auch gegen Altentreptow war man die deutlich bessere Mannschaft und konnte sich in beiden Spielen klar durchsetzen. Nun geht es in der Endrunde, in zwei weiteren Turnieren, darum, eine Medaille einzuspielen.

Stralsunder HV – MJC I 26:33

Unsere Jungs der MJC feiern einen wichtigen Sieg im direkten Duell um den zweiten Rang in der Oberliga. Beim Tabellendritten aus Stralsund präsentieren sich die Jungs von der ersten Minute an hellwach und erspielen sich früh einen klaren Vorsprung (1:5, 4:9). Mit fortlaufender Spieldauer schlichen sich einige Fehler im Spielaufbau unserer Jungs ein, so dass die Stralsunder auf 12:14 verkürzen konnten. Zur Pause stand es 12:15. Der Beginn der zweiten Hälfte gehörte wieder unseren Jungs, die sich wieder auf 16:21 und 18:25 absetzen konnten und einen sicheren Sieg hinsteuerten. Doch wieder kam der SHV wieder etwas ins Spiel zurück und verkürzte auf 21:25. Doch nach einer Auszeit und mahnenden Worten brachte man die Führung sicher über die Zeit und konnte einen weiteren wichtigen Sieg einfahren.

Eintracht Rostock – WJD I 21:43

Nicht aufzuhalten sind unsere Mädels der WJD. Beim Gastspiel in Rostock ließen sie erneut nichts anbrennen und fuhren einen klaren Sieg ein. Nur in den ersten zehn Minuten tat man sich etwas schwer, doch danach waren unsere Damen nicht mehr zu bremsen und führten bereits zur Pause mit 8:22. Weiterhin hielt man das Tempo hoch, probierte einiges, um sich auf das Spitzenspiel kommenden Samstag vorzubereiten. Dann ist der Tabellenzweite aus Neubrandenburg zu Gast.

HSV Peenetal Loitz – MJC II 25:28

Im Hinspiel noch mit einem Tor knapp unterlegen, gewann man dieses Mal das Spitzenspiel in Loitz. Dabei sah es in der ersten Halbzeit noch nicht so aus, als könnte man was Zählbares aus der Peenestadt entführen. Loitz lag ständig in Führung, kurz vor der Pause sogar mit fünf Toren. Anfang der zweiten Halbzeit erhöhte der Gastgeber dann sogar auf 15:9, ehe unsere Jungs wach wurden und über Kampfgeist merkten, dass hier was geht. Aus dem 18:12 machte man ein 18:16, dann ein 19:19 und beim 19:20 lag man sogar vorn. Jetzt wurde es ein total spannendes Spiel auf Augenhöhe, bei dem sich niemand entscheidend absetzen konnte. Bis die letzten fünf Minuten anbrachen und der Gastgeber sich selbst dezimierte und unsere Jungs den Vorteil nutzten und einen knappen Sieg einfuhren.

Pasewalker HV II – WJD II 19:17

Es sollte nicht sein und damit hat man sich wohl den Traum einer Medaille verspielt. Dabei sah es in der ersten Hälfte noch gut aus. Zwar lag man immer wieder mit einem Tor zurück, doch kurz vor der Halbzeit drehte man die Partie und führte plötzlich mit 9:11. Doch Anfang der zweiten Halbzeit hatte man eine schwache Phase, als man die eigene 12:13-Führung verspielte und sich plötzlich mit 17:13 im Hintertreffen sah. Zwar verkürzte man nochmals auf 17:16, doch zu mehr reichte es leider nicht mehr.

Pasewalker HV – 1. Frauen 23:34

Hattrick in Pasewalk

Im Auswärtsspiel beim Pasewalker HV feierte unsere Mannschaft den dritten Sieg in Folge und setzte damit ihre Erfolgsserie eindrucksvoll fort.

Die Partie begann zunächst ausgeglichen. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, und bis zur Mitte der ersten Halbzeit konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen. In der 16. Minute gelang es uns dann, mit einem starken Lauf erstmals deutlich davonzuziehen, innerhalb weniger Minuten erspielten wir uns eine Fünf-Tore-Führung. Grundlage dafür waren unser Tempospiel und eine kompakte Abwehrarbeit.💪🏻

Der Gastgeber reagierte prompt mit einer Auszeit und diese zeigte Wirkung. In der Folge verloren wir unseren Spielfluss, agierten im Angriff zu unkonzentriert und leisteten uns unnötige Ballverluste. Auch in der Defensive fehlte zwischenzeitlich die letzte Abstimmung. Der Pasewalker Damen nutzten diese Phase konsequent aus und kämpften sich Tor um Tor zurück ins Spiel. Kurz vor der Pause gelang dem Heimteam schließlich der Ausgleich, sodass es mit einem 14:14 in die Kabinen ging.

Nach dem Seitenwechsel zeigte unsere Mannschaft jedoch die richtige Reaktion. Mit einem starken Start in die zweite Hälfte setzten wir ein klares Zeichen. Die Angriffsbewegungen wurden deutlich variabler und zielstrebiger, die Abschlüsse konzentrierter und konsequenter verwertet. Gleichzeitig stand die Abwehr wieder stabiler und unterstützte den Torhüter effektiv. So konnten wir uns erneut Schritt für Schritt absetzen und die Kontrolle über das Spiel zurückgewinnen.🙌

Am Ende stand ein verdienter Auswärtserfolg, der vor allem auf einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit beruhte. Dennoch ist klar: Es gibt weiterhin Luft nach oben, insbesondere in den Phasen, in denen wir uns zu leicht aus dem Konzept bringen lassen. 

Güstrower HV – 1. Männer 27:26

„Egal, wie die Trainingswoche gelaufen ist, wir beschweren uns bewusst nicht, weil jeder aus unserem Kader die Qualität hat, in der MV-Liga zu bestehen. Tim Pischke kurz nach dem Spiel 

Dementsprechend zeigten dies auch die ersten 15 Minuten. Keiner Mannschaft gelang es, sich abzusetzen. Dann geriet das Angriffsspiel unserer Männer für ca. 10 Minuten etwas ins Stocken. Aus der 8:9-Führung für uns wird eine klare 14:10-Führung für den Gastgeber. „Uns fehlte teilweise die Durchschlagskraft oder es kam Pech beim Abschluss hinzu. Wie zum Beispiel bei einem gut herausgespielten Kempa. Der Abschluss von Lucas Kladek-Markau fand leider den Weg nicht ins Tor, sondern sprang von der Unterkante der Latte wieder aus dem Tor heraus. Die Jungs stemmten sich aber komplett dagegen.“ So Pischke. Kurz vor der Pause konnten sich die Jungs wieder herankämpfen und gingen mit einem knappen Rückstand (16:15) in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit war es ein enger Schlagabtausch. Leider gaben die Jungs kurz nach der 45. Minute eine Zwei-Tore-Führung (20:22) zu schnell wieder her. „In dieser Phase können wir den Vorsprung weiter ausbauen oder wir verpassen es im weiteren Verlauf, nach einer eigenen Führung nachzulegen. Sieben Minuten vor dem Ende führen wir mit 24:25, Güstrow verwirft den Siebenmeter und wir verpassen eben dort die Zwei-Tore-Führung. Aber hier leisten wir uns zu einfache Fehler, die anschließend bestraft werden. Am Ende kann Güstrow die Führung dann über die Zeit bringen. Wir sind in diesem Jahr kurz davor gewesen, etwas aus Güstrow mitzunehmen. Auch wenn wir uns leider am Ende den einen oder anderen Fehler zu viel geleistet haben, um etwas aus Güstrow mitnehmen zu können, bin ich stolz auf die Jungs. Wir haben es mit unseren 4 Rückraumspielern an diesem Tag über weite Strecken des Spiels gut gelöst. Waren über alle Positionen gefährlich. so Pischke 

„Wir hätten ein fast perfektes Spiel an diesem Tag gebraucht, welches wir leider nicht gänzlich auf die Platte bekommen haben. Der Frust sitzt schon tief, dennoch können wir erhobenen Hauptes auf dieses Spiel zurückblicken.  Nun wollen wir im Heimspiel mit unseren Fans im Rücken die nächsten zwei Punkte einfahren.“

Fortuna Neubrandenburg – WJE 37:22

Im Auswärtsspiel beim SV Fort. 50 Neubrandenburg musste sich unsere weibliche E-Jugend mit 22:37 geschlagen geben. Die Gastgeber erwischten den besseren Start und konnten sich früh absetzen. Vor allem im Angriff fehlte zunächst die nötige Konsequenz, sodass mehrere gute Torchancen ungenutzt blieben. Zur Halbzeit lag unsere Mannschaft mit 8:21 zurück.

In der zweiten Halbzeit zeigte unser Team eine deutliche Leistungssteigerung. Die Mädels spielten mutiger nach vorne, suchten häufiger das Zusammenspiel und setzten viele Aktionen besser um. Auch in der Abwehr wurde engagierter gearbeitet, wodurch das Spiel insgesamt ausgeglichener gestaltet werden konnte.

Trotz der deutlichen Niederlage gab die Mannschaft nie auf und kämpfte bis zum Schlusspfiff weiter. Vor allem die Leistungssteigerung nach der Pause macht Mut für die kommenden Aufgaben. Entscheidend wird künftig sein, die herausgespielten Chancen konsequenter zu nutzen und die guten Ansätze über die gesamte Spielzeit auf das Feld zu bringen.

Mecklenburger Stiere Schwerin II – MJD I 25:32

Wenn es einmal läuft, dann läuft es halt. Unsere Jungs sind weiterhin nicht zu bremsen und sichern sich den vierten Sieg in Serie und sind nunmehr seit sechs Spielen ungeschlagen. Weiterhin können sie von der Endrunde um die Landesmeisterschaft träumen, aber bis dahin warten noch einige harte Brocken. Und auch gegen die Stiere II musste man sich mächtig strecken. Wieder fehlten einige wichtige Leute oder waren angeschlagen, doch die Jungs, die da waren, machten es richtig gut. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase setzte man sich allmählich von dem Gastgeber ab und ging mit einer 12:16-Führung in die Pause. Kurz danach erhöhte man schnell auf 13:20, um etwas Ruhe in das Spiel zu kriegen. Als man zehn Minuten vor dem Ende weiterhin mit 18:26 führte, war die Partie entschieden, auch wenn die Stiere nochmals alles probierten Doch gegen Justus Näther hatten sie keine Mittel, der am Ende 19 Tore erzielte.